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Orientierungshilfe für Rehabilitative Medizin

Im folgenden haben Sie die Möglichkeit Ihre Arzt-Funktion auszuwählen. Die Ergebnisse, die Ihnen nach dieser Auswahl präsentiert werden, zeigen Ihnen, welche Versorgungsform durch Sie verordnet werden dürfen und auf welchem Wege und mit welchen Anträgen Sie dies tun können. Des Weiteren werden Ihnen Ausfüllhinweise angeboten.
 
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Orientierungshilfe für Vertragsärzte mit KV-Zulassung

Die nachstehende Tabelle zeigt Ihnen Ihre Möglichkeiten in der Versorgung Ihrer Patienten: die Ambulante Medizinische Rehabilitation (AMR), die Anschluss-Gesundheits-Maßnahme (AGM als verzögerte AHB) oder die ambulante Teil-Reha Rückenschmerz.
 
Unter Antragsformulare finden Sie alle für diese Versorgungsform relevanten Anträge und unter Begründung geben wir Ihnen Hinweise zum Ausfüllen des Antrages mit erfolgsversprechenden Begründungen der Maßnahme.

Weitere hilfreiche Hinweise für Reha-Anträge bei der Deutschen Rentenversicherung erhalten Sie unter http://www.rehainfo-aerzte.de/de/Navigation/00_Home/Startseite_node.html.

Verfahrensart AMR
Ambulante Medizinische Rehabilitation
AGM
Anschluss-Gesundheits-Maßname (verzögerte AHB)
Ambulante Teil-Reha Rückenschmerz
 Indikation

Orthopädie/Unfallchirurgie

Nachgewiesene Erkrankung

Daraus resultierende Bedrohung der Teilhabe

Orthopädie/Unfallchirurgie

Z.n. Krankenhaus-Behandlung ohne AHB-Einleitung auch mehr als 2 Wochen nach Entlassung

Daraus resultierende Bedrohung der Teilhabe

Orthopädie

chronisch-rezidivierende Rückenschmerzen mit einer Beschwerdedauer von mehr als 3 Monaten

Inhalt

Physiotherapie

Medizinische Trainingstherapie

Physikalische Therapie

Kardiotraining

Arbeitstherapie

Gesundheitsschulung

Psychosoziale Beratung

Essensversorgung

Physiotherapie

Medizinische Trainingstherapie

Isokinetik

Sensomotorisches Training

Physikalische Therapie

Kardiotraining

Gesundheitsschulung

Psychosoziale Beratung

Essensversorgung

Assessment
Ärztliche Untersuchung
Eingangs- und Abschlussanalyse

Gerätegestützte Kräftigungstherapie nach dem Konzept von Dr. Denner

Dauer

GKV, Heilfürsorge, Beihilfe, PKV
15 Tage
3-5x pro Woche

DRV
15 Tage
5x pro Woche

GKV, Heilfürsorge, Beihilfe, PKV
15 Tage
3-5x pro Woche

DRV
15 Tage
5x pro Woche

Heilfürsorge

10 - 24 Tage
1 - 3x pro Woche

Kostenträger

GKV
Schüler, Studenten, Rentner

DRV
Erwerbsfähige mit Beitragszahlung

Heilfürsorge
Polizisten, Feuerwehrleute

Beihilfe
Beamte

PKV

Beamte, Selbständige, sonstige privat Versicherte

GKV
Schüler, Studenten, Rentner

DRV
Erwerbsfähige mit Beitragszahlung

Heilfürsorge

Polizisten, Feuerwehrleute

Antragsformular

GKV

Muster 61: Verordnung von medizinischer Rehabilitation  (über den Vordrucke-Service der Kassenärztlichen Vereinigung M-V bestellen unter Tel.: 0385/7431 351 oder E-Mail: iv@kvmv.de)
 
DRV

Formular G 100

Heilfürsorge
formlos

Beihilfe
nicht erforderlich

PKV
formlos mit Kostenvoranschlag durch die Reha-Einrichtung

GKV

Muster 61: Verordnung von medizinischer Rehabilitation  (über den Vordrucke-Service der Kassenärztlichen Vereinigung M-V bestellen unter Tel.: 0385/7431 351 oder E-Mail: iv@kvmv.de)
 
DRV

Formular G 100

Heilfürsorge, Beihilfe,  PKV

Verordnung formlos analog EAP "24 x Ambulante Teil-Reha Rückenschmerz"


Antrag formlos durch die Reha-Einrichtung

Begründung

GKV, PKV

  • ŸRehabilitationsrelevante Schädigung /Diagnose
  • Ÿnicht nur vorübergehende Aktivitätseinschränkung
  • Ÿdaraus resultierende Teilhabestörung am sozialen Leben
  • ŸKontextfaktoren

DRV

  • ŸRehabilitationsrelevante Schädigung /Diagnose
  • Ÿnicht nur vorübergehende Aktivitätseinschränkung
  • Ÿdaraus resultierende Gefährdung der Erwerbsfähigkeit
  • ŸKontextfaktoren

Heilfürsorge
Begründung durch Polizeiärztlichen Dienst

Beihilfe
Verordnung mit Diagnose,  Art, Umfang und Dauer der Maßnahme

GKV

  • ŸRehabilitationsrelevante Schädigung /Diagnose
  • Ÿnicht nur vorübergehende Aktivitätseinschränkung
  • Ÿdaraus resultierende Teilhabestörung am sozialen Leben
  • ŸKontextfaktoren

DRV

  • ŸRehabilitationsrelevante Schädigung /Diagnose
  • Ÿnicht nur vorübergehende Aktivitätseinschränkung
  • Ÿdaraus resultierende Gefährdung der Erwerbsfähigkeit
  • ŸKontextfaktoren

Diagnose
ICD zwischen M40 und M54

Fahrdienst

GKV, Heilfürsorge,PKV, DRV

Sammeltransport mit Rehazentrum

Beihilfe, PKV
Sammeltransport mit Rehazentrum

oder individuell

mit Taxischein

GKV, DRV

Sammeltransport mit Rehazentrum

Heilfürsorge
Nein

Erstattung Fahrtkosten

GKV, Heilfürsorge
Direkt durch das Rehazentrum mit 0,20 € pro km, max. 130 € gesamt oder Kosten für öffentlichen Nahverkehr
 

DRV
Direkt durch das Rehazentrum mit 0,20 € pro km oder Kosten für öffentlichen Nahverkehr
 

Beihilfe
Auf Antrag an das Landesbesoldungsamt  mit 0,20 € pro km, max. 200 € gesamt oder Kosten für öffentlichen Nahverkehr
 

PKV
Nach Tarif

GKV

Direkt durch das Rehazentrum mit 0,20 € pro km, max. 130 € gesamt oder Kosten für öffentlichen Nahverkehr

DRV

Direkt durch das Rehazentrum mit 0,20 € pro km oder Kosten für öffentlichen Nahverkehr 

Heilfürsorge
Nein
Zuzahlungen

GKV, Heilfürsorge

10 €/Tag max. für 28 Tage

Beihilfe
10 €/Tag inkl. Krankenhausaufenthaltsdauer (Verrechnung mit Erstattung der Kosten)

Essen pro Mahlzeit 5 €

DRV
Keine (nur bei stationärer Reha)

PKV
Nach Tarif

GKV
10 €/Tag, max. für 28 Tage inkl. Krankenhausaufenthaltsdauer

DRV
Keine (nur bei stationärer Reha)

Heilfürsorge
Nein
Medikamentenverordnung

GKV, DRV, Heilfürsorge, PKV

  • Durch die Reha-Einrichtung für führende Reha-Diagnose
  • Durch den Hausarzt für Nebendiagnosen und interkurrente Erkrankungen

Heilfürsorge, PKV
Durch die Reha-Einrichtung

GKV, DRV
  • Durch die Reha-Einrichtung für führende Reha-Diagnose
  • Durch den Hausarzt für Nebendiagnosen und interkurrente Erkrankungen

Heilfürsorge

Durch den niedergelassenen Arzt

Diagnostik vor Beginn Für den Nachweis der führenden Reha-Diagnose Für den Nachweis der führenden Reha-Diagnose Für den Nachweis der führenden Reha-Diagnose

 

Orientierungshilfe für Stationsärzte und den Sozialdienst im Krankenhaus

Die nachstehende Tabelle zeigt Ihnen Ihre Möglichkeiten in der Versorgung Ihrer Patienten im Anschluss an den Krankenhausaufenthalt: die Anschlussheilbehandlung/Anschluss-Rehabilitation (AHB) oder die Erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP).
 
Unter Antragsformulare finden Sie alle für diese Versorgungsform relevanten Anträge und unter Begründung geben wir Ihnen Hinweise zum Ausfüllen des Antrages mit erfolgsversprechenden Begründungen der Maßnahme.

Weitere hilfreiche Hinweise für Reha-Anträge bei der Deutschen Rentenversicherung erhalten Sie unter http://www.rehainfo-aerzte.de/de/Navigation/00_Home/Startseite_node.html.

Verfahrensart AHB
Anschlussheilbehandlung (auch mit verzögertem Beginn > 14 Tage)
EAP
Erweiterte Ambulante Physiotherapie
Indikation

Orthopädie/Unfallchirurgie
Zustand während Krankenhausbehandlung vor Entlassung

Daraus resultierende Bedrohung der Teilhabe

Orthopädie/Unfallchirurgie

Z.n. Arbeits- oder Dienstunfall mit komplexer Schädigung und Funktions-einschränkung

Inhalt

Physiotherapie

Medizinische Trainingstherapie

Mobilisation

Isokinetik

Sensomotorisches Training

Physikalische Therapie

Kardiotraining

Gesundheitsschulung

Psychosoziale Beratung

Essenversorgung

Physiotherapie

Medizinische Trainingstherapie

Mobilisation

Sensomotorisches Training

Isokinetik

Physikalische Therapie

Bei Bedarf Ergotherapie

Dauer

GKV, Heilfürsorge Beihilfe, PKV

15 Tage
3-5x pro Woche

DRV

15 Tage
5x pro Woche

GUV, Heilfürsorge, Beihilfe, PKV

10 Tage
5x pro Woche

Kostenträger

GKV
Schüler, Studenten, Rentner

DRV
Erwerbsfähige mit Beitragszahlung

Heilfürsorge
Polizisten, Feuerwehrleute

Beihilfe
Beamte

PKV

Beamte, Selbständige, sonstige privat Versicherte

GUV
Erwerbstätige nach Berufsunfall

Heilfürsorge
Polizisten, Feuerwehrleute

Beihilfe
Beamte

PKV
Beamte, Selbständige, sonstige privat Versicherte

Antragsformular

GKV
AHB-Antrag

DRV Nord
AHB-Antrag

DRV Bund
Direkteinweisung

Heilfürsorge
AHB-Antrag

Beihilfe
Antrag nicht erforderlich

PKV
formlos mit Kostenvoranschlag durch die Rehaeinrichtung

GUV

  • Mit EAP-Verordnung auf Formular F 2410, nach Ausstellung unverzüglicher Beginn der Maßnahme bis ggf. Widerspruch durch GUV*
  • bei Dauer > 4 Wochen mit formloser ärztlicher Begründung
  • Bei Bedarf mit Ergotherapie-Verordnung F2402

*MTT-Verordnung ohne KG und phys. Therapie auf Formular F 2410, PT und phys. Therapie ohne MTT auf Formular F 2400

Heilfürsorge, Beihilfe, PKV
Antrag nicht erforderlich, statt dessen Verordnung EAP

Begründung GKV, PKV
  • ŸRehabilitationsrelevante Schädigung /Diagnose
  • Ÿnicht nur vorübergehende Aktivitätseinschränkung
  • Ÿdaraus resultierende Teilhabestörung am sozialen Leben
  • ŸKontextfaktoren
  • ŸMed. Begründung bei verzögertem Beginn nach > 14 Tagen
DRV
  • ŸRehabilitationsrelevante Schädigung /Diagnose
  • Ÿnicht nur vorübergehende Aktivitätseinschränkung
  • Ÿdaraus resultierende Gefährdung der Erwerbsfähigkeit
  • ŸKontextfaktoren
  • ŸMed. Begründung bei verzögertem Beginn nach > 14 Tagen

Heilfürsorge
Begründung durch Polizeiärztlichen Dienst

Beihilfe
Verordnung mit Diagnose, Art, Umfang und Dauer der Maßnahme

Diagnose

Unfalltag

Fahrdienst

GKV, Heilfürsorge, PKV, DRV
Sammeltransport mit Rehazentrum

Beihilfe
Sammeltransport mit Rehazentrum
oder individuell mit Taxischein

GUV, Heilfürsorge, Beihilfe, PKV
Bei Bedarf mit Taxischein, Ausstellung durch D-Arzt
Erstattung Fahrtkosten

GKV, Heilfürsorge
Direkt durch das Rehazentrum mit 0,20 € pro km, max. 130 € gesamt oder Kosten für öffentlichen Nahverkehr

DRV
Direkt durch das Rehazentrum mit 0,20 € pro km oder Kosten für öffentlichen Nahverkehr

Beihilfe
Auf Antrag an Landesbesoldungsamt mit 0,20 € pro km, max. 200 € gesamt oder Kosten für öffentlichen Nahverkehr

PKV
nach Tarif

GUV
Auf Antrag an die GUV mit 0,20 € pro km, max. 130 € gesamt oder Kosten für öffentlichen Nahverkehr

Beihilfe
Auf Antrag an die Beihilfe mit 0,20 € pro km, max. 200 € gesamt oder Kosten für öffentlichen Nahverkehr

PKV
Nach Tarif

Zuzahlungen

GKV, Heilfürsorge, Beihilfe
10 €/Tag max. für 28 Tage inkl. Krankenhausaufenthaltsdauer

Beihilfe
10 €/Tag inkl. Krankenhausaufenthaltsdauer (Verrechnung mit Erstattung der Kosten)
Essen pro Mahlzeit 5 €

DRV
Keine (nur bei stationärer Reha)

PKV
nach Tarif

GUV, Heilfürsorge, Beihilfe, PKV
Keine
Als Wahlmöglichkeit für Mittagessen 5 € pro Tag
Medikamentenverordnung GKV, DRV, Heilfürsorge, PKV
  • durch die Reha-Einrichtung für führende Reha-Diagnose
  • durch den Hausarzt für Nebendiagnosen und interkurrente Erkrankungen
Heilfürsorge, PKV
Durch die Reha-Einrichtung
GUV
Durch den D-Arzt
Diagnostik vor Beginn Für den Nachweis der führenden Reha-Diagnose Für den Nachweis der führenden Reha-Diagnose

Orientierungshilfe für Amtsärzte

Die nachstehende Tabelle zeigt Ihnen Ihre Möglichkeiten in der Versorgung Ihrer Patienten: die Ambulante Medizinische Rehabilitation (AMR) oder die Erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP).

Unter Antragsformulare finden Sie alle für diese Versorgungsform relevanten Anträge und unter Begründung geben wir Ihnen Hinweise zum Ausfüllen des Antrages mit erfolgsversprechenden Begründungen der Maßnahme.

  AMR
Ambulante Medizinische Rehabilitation
EAP
Erweiterte Ambulante Physiotherapie

Indikation

Orthopädie/Unfallchirurgie

Nachgewiesene Erkrankung

Daraus resultierende Bedrohung der Teilhabe

Orthopädie/Unfallchirurgie

Z.n. Arbeits- oder Dienstunfall mit komplexer Schädigung und Funktions-einschränkung

Inhalt

Physiotherapie

Medizinische Trainingstherapie

Physikalische Therapie

Kardiotraining

Arbeitstherapie

Gesundheitsschulung

Psychosoziale Beratung

Essensversorgung

Physiotherapie

Medizinische Trainingstherapie

Mobilisation

Sensomotorisches Training

Isokinetik

Physikalische Therapie

Bei Bedarf Ergotherapie

Dauer

GKV, Heilfürsorge, Beihilfe, PKV
15 Tage
3-5x pro Woche

DRV
15 Tage
5x pro Woche

GUV, Heilfürsorge, Beihilfe, PKV

10 Tage
5x pro Woche

Kostenträger

GKV
Schüler, Studenten, Rentner

DRV
Erwerbsfähige mit Beitragszahlung

Heilfürsorge
Polizisten, Feuerwehrleute

Beihilfe
Beamte

PKV

Beamte, Selbständige, sonstige privat Versicherte

GUV
Erwerbstätige nach Berufsunfall

Heilfürsorge
Polizisten, Feuerwehrleute

Beihilfe
Beamte

PKV
Beamte, Selbständige, sonstige privat Versicherte

Antragsformular

GKV

Muster 61: Verordnung von medizinischer Rehabilitation (über den Vordrucke-Service der Kassenärztlichen Vereinigung M-V bestellen unter Tel.: 0385/7431 351 oder E-Mail: iv@kvmv.de)

DRV

Formular G 100

Heilfürsorge
formlos

Beihilfe
nicht erforderlich

PKV
formlos mit Kostenvoranschlag durch die Reha-Einrichtung

GUV

  • Mit EAP-Verordnung auf Formular F 2410, nach Ausstellung unverzüglicher Beginn der Maßnahme bis ggf. Widerspruch durch GUV*
  • bei Dauer > 4 Wochen mit formloser ärztlicher Begründung
  • Bei Bedarf mit Ergotherapie-Verordnung F2402

*MTT-Verordnung ohne KG und phys. Therapie auf Formular F 2410, PT und phys. Therapie ohne MTT auf Formular F 2400

Heilfürsorge, Beihilfe, PKV
Antrag nicht erforderlich, statt dessen Verordnung EAP

Begründung

GKV, PKV

  • ŸRehabilitationsrelevante Schädigung /Diagnose
  • Ÿnicht nur vorübergehende Aktivitätseinschränkung
  • Ÿdaraus resultierende Teilhabestörung am sozialen Leben
  • ŸKontextfaktoren

DRV

  • ŸRehabilitationsrelevante Schädigung /Diagnose
  • Ÿnicht nur vorübergehende Aktivitätseinschränkung
  • Ÿdaraus resultierende Gefährdung der Erwerbsfähigkeit
  • ŸKontextfaktoren

Heilfürsorge
Begründung durch Polizeiärztlichen Dienst

Beihilfe
Verordnung mit Diagnose, Art, Umfang und Dauer der Maßnahme

Diagnose

Unfalltag

Fahrdienst

GKV, Heilfürsorge,PKV, DRV

Sammeltransport mit Rehazentrum

Beihilfe, PKV
Sammeltransport mit Rehazentrum

oder individuell

mit Taxischein

GUV, Heilfürsorge, Beihilfe, PKV
Bei Bedarf mit Taxischein, Ausstellung durch D-Arzt

Erstattung Fahrtkosten

GKV, Heilfürsorge
Direkt durch das Rehazentrum mit 0,20 € pro km, max. 130 € gesamt oder Kosten für öffentlichen Nahverkehr

DRV
Direkt durch das Rehazentrum mit 0,20 € pro km oder Kosten für öffentlichen Nahverkehr

Beihilfe
Auf Antrag an das Landesbesoldungsamt mit 0,20 € pro km, max. 200 € gesamt oder Kosten für öffentlichen Nahverkehr

PKV
Nach Tarif

GUV
Auf Antrag an die GUV mit 0,20 € pro km, max. 130 € gesamt oder Kosten für öffentlichen Nahverkehr

Beihilfe
Auf Antrag an die Beihilfe mit 0,20 € pro km, max. 200 € gesamt oder Kosten für öffentlichen Nahverkehr

PKV
Nach Tarif

Zuzahlungen

GKV, Heilfürsorge

10 €/Tag max. für 28 Tage

Beihilfe
10 €/Tag inkl. Krankenhausaufenthaltsdauer (Verrechnung mit Erstattung der Kosten)

Essen pro Mahlzeit 5 €

DRV
Keine (nur bei stationärer Reha)

PKV
Nach Tarif

GUV, Heilfürsorge, Beihilfe, PKV
Keine
Als Wahlmöglichkeit für Mittagessen 5 € pro Tag

Medikamentenverordnung

GKV, DRV, Heilfürsorge, PKV

Durch die Reha-Einrichtung für führende Reha-Diagnose

Durch den Hausarzt für Nebendiagnosen und interkurrente Erkrankungen

Heilfürsorge, PKV
Durch die Reha-Einrichtung

GUV
Durch den D-Arzt

Diagnostik vor Beginn

Für den Nachweis der führenden Reha-Diagnose Für den Nachweis der führenden Reha-Diagnose

Orientierungshilfe für den Polizeiärztlichen Dienst

Die nachstehende Tabelle zeigt Ihnen Ihre Möglichkeiten in der Versorgung Ihrer Patienten: die Ambulante Medizinische Rehabilitation (AMR), die Erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP) oder die Ambulante Teil-Reha Rückenschmerz.

Unter Antragsformulare finden Sie alle für diese Versorgungsform relevanten Anträge und unter Begründung geben wir Ihnen Hinweise zum Ausfüllen des Antrages mit erfolgsversprechenden Begründungen der Maßnahme.

Verfahrensart AMR
Ambulante Medizinische Rehabilitation
EAP
Erweiterte Ambulante Physiotherapie
Ambulante Teil-Reha Rückenschmerz
Indikation

Orthopädie/Unfallchirurgie

Nachgewiesene Erkrankung

Daraus resultierende Bedrohung der Teilhabe

Orthopädie/Unfallchirurgie

Z.n. Arbeits- oder Dienstunfall mit komplexer Schädigung und Funktions-einschränkung

Orthopädie

chronisch-rezidivierende Rückenschmerzen mit einer Beschwerdedauer von mehr als 3 Monaten

Inhalte

Physiotherapie

Medizinische Trainingstherapie

Physikalische Therapie

Kardiotraining

Arbeitstherapie

Gesundheitsschulung

Psychosoziale Beratung

Essensversorgung

Physiotherapie

Medizinische Trainingstherapie

Mobilisation

Sensomotorisches Training

Isokinetik

Physikalische Therapie

Bei Bedarf Ergotherapie

Assessment
Ärztliche Untersuchung
Eingangs- und Abschlussanalyse

Gerätegestützte Kräftigungstherapie nach dem Konzept von Dr. Denner

Dauer

GKV, Heilfürsorge, Beihilfe, PKV
15 Tage
3-5x pro Woche

DRV
15 Tage
5x pro Woche

GUV, Heilfürsorge, Beihilfe, PKV

10 Tage
5x pro Woche

Heilfürsorge

10 - 24 Tage
1 - 3x pro Woche

Kostenträger

GKV
Schüler, Studenten, Rentner

DRV
Erwerbsfähige mit Beitragszahlung

Heilfürsorge
Polizisten, Feuerwehrleute

Beihilfe
Beamte

PKV

Beamte, Selbständige, sonstige privat Versicherte

GUV
Erwerbstätige nach Berufsunfall

Heilfürsorge
Polizisten, Feuerwehrleute

Beihilfe
Beamte

PKV
Beamte, Selbständige, sonstige privat Versicherte

Heilfürsorge

Polizisten, Feuerwehrleute

Antragsformular

GKV

Muster 61: Verordnung von medizinischer Rehabilitation (über den Vordrucke-Service der Kassenärztlichen Vereinigung M-V bestellen unter Tel.: 0385/7431 351 oder E-Mail: iv@kvmv.de)

DRV

Formular G 100

Heilfürsorge
formlos

Beihilfe
nicht erforderlich

PKV
formlos mit Kostenvoranschlag durch die Reha-Einrichtung

GUV

  • Mit EAP-Verordnung auf Formular F 2410, nach Ausstellung unverzüglicher Beginn der Maßnahme bis ggf. Widerspruch durch GUV*
  • bei Dauer > 4 Wochen mit formloser ärztlicher Begründung
  • Bei Bedarf mit Ergotherapie-Verordnung F2402

*MTT-Verordnung ohne KG und phys. Therapie auf Formular F 2410, PT und phys. Therapie ohne MTT auf Formular F 2400

Heilfürsorge, Beihilfe, PKV
Antrag nicht erforderlich, statt dessen Verordnung EAP

Heilfürsorge, Beihilfe,  PKV

Verordnung formlos analog EAP "24 x Ambulante Teil-Reha Rückenschmerz"


Antrag formlos durch die Reha-Einrichtung

Begründung

GKV, PKV

  • ŸRehabilitationsrelevante Schädigung /Diagnose
  • Ÿnicht nur vorübergehende Aktivitätseinschränkung
  • Ÿdaraus resultierende Teilhabestörung am sozialen Leben
  • ŸKontextfaktoren

DRV

  • ŸRehabilitationsrelevante Schädigung /Diagnose
  • Ÿnicht nur vorübergehende Aktivitätseinschränkung
  • Ÿdaraus resultierende Gefährdung der Erwerbsfähigkeit
  • ŸKontextfaktoren

Heilfürsorge
Begründung durch Polizeiärztlichen Dienst

Beihilfe
Verordnung mit Diagnose, Art, Umfang und Dauer der Maßnahme

Diagnose

Unfalltag

Diagnose
ICD zwischen M40 und M54
Fahrdienst

GKV, Heilfürsorge,PKV, DRV

Sammeltransport mit Rehazentrum

Beihilfe, PKV
Sammeltransport mit Rehazentrum

oder individuell

mit Taxischein

GUV, Heilfürsorge, Beihilfe, PKV
Bei Bedarf mit Taxischein, Ausstellung durch D-Arzt
Heilfürsorge
Nein
Erstattung Fahrtkosten

GKV, Heilfürsorge
Direkt durch das Rehazentrum mit 0,20 € pro km, max. 130 € gesamt oder Kosten für öffentlichen Nahverkehr

DRV
Direkt durch das Rehazentrum mit 0,20 € pro km oder Kosten für öffentlichen Nahverkehr

Beihilfe
Auf Antrag an das Landesbesoldungsamt mit 0,20 € pro km, max. 200 € gesamt oder Kosten für öffentlichen Nahverkehr

PKV
Nach Tarif

GUV
Auf Antrag an die GUV mit 0,20 € pro km, max. 130 € gesamt oder Kosten für öffentlichen Nahverkehr

Beihilfe
Auf Antrag an die Beihilfe mit 0,20 € pro km, max. 200 € gesamt oder Kosten für öffentlichen Nahverkehr

PKV
Nach Tarif

Heilfürsorge
Nein
Zuzahlungen

GKV, Heilfürsorge

10 €/Tag max. für 28 Tage

Beihilfe
10 €/Tag inkl. Krankenhausaufenthaltsdauer (Verrechnung mit Erstattung der Kosten)

Essen pro Mahlzeit 5 €

DRV
Keine (nur bei stationärer Reha)

PKV
Nach Tarif

GUV, Heilfürsorge, Beihilfe, PKV
Keine
Als Wahlmöglichkeit für Mittagessen 5 € pro Tag
Heilfürsorge
Nein
Medikamentenverordnung

GKV, DRV, Heilfürsorge, PKV

Durch die Reha-Einrichtung für führende Reha-Diagnose

Durch den Hausarzt für Nebendiagnosen und interkurrente Erkrankungen

Heilfürsorge, PKV
Durch die Reha-Einrichtung

GUV
Durch den D-Arzt
Heilfürsorge
Nein
Diagnostik vor Beginn Für den Nachweis der führenden Reha-Diagnose Für den Nachweis der führenden Reha-Diagnose Für den Nachweis der führenden Reha-Diagnose

Orientierungshilfe für D-Ärzte

Die nachstehende Tabelle zeigt Ihnen Ihre Möglichkeit in der Versorgung Ihrer Patienten: Die Erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP).

Unter Antragsformulare finden Sie alle für diese Versorgungsform relevanten Anträge und unter Begründung geben wir Ihnen Hinweise zum Ausfüllen des Antrages mit erfolgsversprechenden Begründungen der Maßnahme.

 

EAP (Erweiterte Ambulante Physiotherapie)

Indikation

Orthopädie/Unfallchirurgie

Z.n. Arbeits- oder Dienstunfall mit komplexer Schädigung und Funktions-einschränkung

Inhalte

Physiotherapie

Medizinische Trainingstherapie

Mobilisation

Sensomotorisches Training

Isokinetik

Physikalische Therapie

Bei Bedarf Ergotherapie

Dauer

GUV, Heilfürsorge, Beihilfe, PKV

10 Tage
5x pro Woche

Kostenträger

GUV
Erwerbstätige nach Berufsunfall

Heilfürsorge
Polizisten, Feuerwehrleute

Beihilfe
Beamte

PKV
Beamte, Selbständige, sonstige privat Versicherte

Antragsformular

GUV

  • Mit EAP-Verordnung auf Formular F 2410, nach Ausstellung unverzüglicher Beginn der Maßnahme bis ggf. Widerspruch durch GUV*
  • bei Dauer > 4 Wochen mit formloser ärztlicher Begründung
  • Bei Bedarf mit Ergotherapie-Verordnung F2402

*MTT-Verordnung ohne KG und phys. Therapie auf Formular F 2410, PT und phys. Therapie ohne MTT auf Formular F 2400

Heilfürsorge, Beihilfe, PKV
Antrag nicht erforderlich, statt dessen Verordnung EAP

Begründung

Diagnose

Unfalltag

Fahrdienst GUV, Heilfürsorge, Beihilfe, PKV
Bei Bedarf mit Taxischein, Ausstellung durch D-Arzt
Erstattung Fahrtkosten

GUV
Auf Antrag an die GUV mit 0,20 € pro km, max. 130 € gesamt oder Kosten für öffentlichen Nahverkehr

Beihilfe
Auf Antrag an die Beihilfe mit 0,20 € pro km, max. 200 € gesamt oder Kosten für öffentlichen Nahverkehr

PKV
Nach Tarif

Zuzahlungen GUV, Heilfürsorge, Beihilfe, PKV
Keine
Als Wahlmöglichkeit für Mittagessen 5 € pro Tag
Medikamentenverordnung GUV
Durch den D-Arzt
Diagnostik vor Beginn Für den Nachweis der führenden Reha-Diagnose

Orientierungshilfe für Reha-Ärzte

Die nachstehende Tabelle zeigt Ihnen Ihre Möglichkeit in der Versorgung Ihrer Patienten: die Arbeitsplatzbezogene Muskuloskeletale Rehabilitation (ABMR). Im Regelfall erfolgt die Verordnung zur Durchführung einer ABMR nicht vom D- oder H-Arzt, sondern vom leitenden Arzt der jeweiligen Reha-Einrichtung.

Um Arbeitsplatzbezogene Muskuloskeletale Rehabilitation (ABMR) handelt es sich, wenn auch konkret benötigte arbeitsrelevante Aktivitäten in die Therapie zu integrieren sind. Dies geschieht mit Hilfe einer spezifischen Arbeitsorientierung. Sobald eine medizinische Grundbelastbarkeit vorliegt, die eine mindestens 3 Stunden täglich arbeitsplatzbezogene Therapie zulässt, kann der Reha-Arzt den Übergang in die ABMR beantragen und sich genehmigen lassen.

Unter Antragsformulare finden Sie alle für diese Versorgungsform relevanten Anträge und unter Begründung geben wir Ihnen Hinweise zum Ausfüllen des Antrages mit erfolgsversprechenden Begründungen der Maßnahme.

 

ABMR (Arbeitsplatzbezogene Muskuloskeletale Rehabilitation)

Indikation Unfallchirurgie
Z.n. Arbeits- oder Dienstunfall mit AU > 16 Wochen und körperlicher Beanspruchung im Beruf
Inhalte Physiotherapie
Arbeitstherapie
Medizinische Trainingstherapie
Physikalische Therapie
Dauer GUV
10 Tage
5x pro Woche
Kostenträger GUV
Erwerbstätige nach Berufsunfall im aktiven Fallmanagement
Antragsformular GUV
Mit ABMR-Antrag F2162
Begründung Unfalltag
Zeitpunkt Grundbelastbarkeit
Prognose Arbeitsfähigkeit
Fahrdienst GUV
nein
Erstattung Fahrtkosten

GUV
Auf Antrag an die GUV mit 0,20 € pro km, max. 130 € gesamt

Oder Kosten für öffentlichen Nahverkehr

Zuzahlungen GUV
Keine
Als Wahlmöglichkeit für Mittagessen 5 € pro Tag
Medikamentenverordnung GUV
Durch den D-Arzt
Diagnsotik vor Beginn Für den Nachweis der führenden Reha-Diagnose

Kontaktformular

Ansprechpartner

Marcel Klüß ist der zentrale Ansprechpartner des Patientenservice Team Reha und beantwortet Ihnen alle Frage zur ambulanten Rehabilitation im Rehazentrum Schwerin.

Marcel Klüß

Patientenservice Team Reha
Telefon: 0385-3957 8 35

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